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| Weight | 0,4 kg |
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Veröffentlichung: 11. März 2026
Seiten: 324, Broschur
Aus dem Französischen von Andreas G. Förster
ISBN: 978-3-320-02436-9
Wie lässt sich der ökologische Zusammenbruch aufhalten, wenn Marktmechanismen systematisch versagen? In »Das Prinzip der Verzweigung« stellen Cédric Durand und Razmig Keucheyan die ökologische Planung ins Zentrum einer realistischen Ausstiegsstrategie aus der Klimakrise.
Ausgehend von der Einsicht, dass Kapitalismus und ökologische Stabilität unvereinbar sind, argumentieren sie für eine bewusste, kollektive Steuerung von Produktion, Konsum, Infrastruktur und Ressourcen. Gegen die Mythen von grünem Wachstum und individueller Verhaltensänderung entwickeln sie die Prinzipien einer demokratischen Planung, die Prioritäten setzt und gesellschaftliche Bedürfnisse politisch bestimmt.
Dabei knüpfen sie an historische Erfahrungen der Wirtschaftsplanung in Krisen- und Kriegszeiten an – und denken sie radikal neu: dezentral, partizipativ und ökologisch. Gegen die Ideologie des freien Marktes formulieren sie die Prinzipien einer planbaren Zukunft, in der gesellschaftliche Bedürfnisse und ökologische Realitäten wieder zur Deckung kommen. Ein präzises, theoretisch fundiertes Buch, das Planung nicht als technokratisches Relikt, sondern als unverzichtbares Instrument ökologischer Transformation neu denkt.
Cédric Durand, geb. 1975, ist Ökonom und Professor an der Universität Genf, bekannt für seine Arbeiten zur politischen Ökonomie des Kapitalismus.
Razmig Keucheyan, geb. 1975, ist Soziologe, Professor an der Universität Paris Cité und Autor zentraler Beiträge zur kritischen Theorie und politischen Ökologie.
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